Wer sind wir? Was machen wir?

Wir über uns

Wir, das sind der Fotokünstler Karon Baron Samedi von Styx und Monsieur Calciver de la Vapeur, sind Steampunks die eine Zukunft darstellen die aus der Viktorianischen/Wilhelminischen Vergangenheit stammt und jetzt Wirklichkeit hätte sein können, jedoch so nie gab. Dabei reisen wir (nur in gedanklicher Form) mit einer Zeitmaschine durch diverser Zeiten und Dimensionen in denen nicht unmöglich ist, außer man hält es dafür.

Bei diesen Reisen erschaffen wir Bilder von diesen Orten welche mit in die Kunst einfließen. Nicht jedes Werk will von uns als Kunst verstanden sein. Es gibt Bilder, die rein aus ästhetischen Gründen gemacht wurden. Diese sind nur in und mit einer Serie ein Teil des Gesamtkunstwerks und sind ansonsten nur einfach Bilder. Andere Bilder wiederum sind tief ergehender und bedürfen einer bewussten Auseinandersetzung mit dem Inhalt und der Intension, oft kann der Titel ein wichtiger Teil des Werkes sein.

Drei Kastanien für Rapunzel
Drei Kastanien für Rapunzel

Warum Rapunzel die Kastanien bracht? Das wurde uns auch nicht gesagt, aber bestimmt ist es für das Haar zu Pflegen. Aber dies sind nur Mutmaßungen. 

Verkehrte Welt
Verkehrte Welt

Als allein stehendes Werkt wäre es zwar auch Kunst, doch im Zusammenhang mit dem anderen Bild verändert sich der Sinn des Bildes ein Stück oder änder die gesamte Aussage.  


Auf unseren Reisen werden wir von der Kameratrollin Kalexa’mahli und der Zwergschlammelfe Wilhelm begleitet. Beide sind Wesen, die nicht aus dieser Dimension stammen und uns bei unseren Reisen sich einfach anschlossen haben. Oft unterstützen sie uns bei den Aufnahmen die wir machen. So kann Kalexa’mahli den Æther auf Bildern sichtbar machen oder ganze Bilder wie gemalt wirken lassen.

Wilhelm ist eher der Schoggi und Süßigkeiten-Aufspürer, dem nichts entgeht. Wenn man nicht genau darauf achtet plündert er den gesamten Süßigkeitenschrank ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen.  

 

Aber das sollte das allgemeine über uns gewesen sein. An anderer Stelle werden wir uns und jeder für sich, genauer und detaillierter vorstellen. 

Wir im Detail

Name:  Baron Karon Samedi von Styx 

 

Fotokünstler und Gestallter der Website

Name: M. Calciver de la Vapeur 

 

Helfende Hand und Bergsteam  

Name: Kalexa'mahli

 

Kammeratroll der Trollikon  


Was ist Kunst?

Zu behaupten wir wüsten was Kunst ist, wäre anmaßend. Am Begriff „Kunst“ haben sich sowohl Künstler, Philosophen und Wissenschaftler die Zähne ausgebebissen und ohne frage auch wir. Es wäre so als versuchte man einem von Geburt an Blinden Menschen die Farben zu beschreiben oder hell und dunkel.

 

Alleine nicht Einsam
Alleine nicht Einsam

Kunst kann alles sein. Es kommt auf den Gesamtzusammenhang an. Ein Baum zu pflanzen kann genauso Kunst sein wie eine Farbtube platzen zulassen und das zu Filmen. Kunst muss auch nicht schön sein oder Verständlich um Kunst zu sein.

Nach einigen Nachforschungen und Recherchen haben wir vier Bereich, die Kunst ausmachen können entdeckt. 

Zum einen ist da die Ästhetik oder die Lehre der Gestaltung. Dabei kann auch unschönes etwas neues und ästhetisch ansprechendes ergeben. Einige unserer Bilder haben dies zum Kern, sind jedoch aus unserer Sicht  keine Kunst. Höchstens eine Kunstform etwas schön einzufangen und so zu bewahren.  

 

Ein weiterer Punkt ist die Botschaft hinter den Bildern, dabei muss es sich nicht um ein Einzelbild handeln, es kann auch eine (kleine) reihe von Bildern sein, die eine Botschaft vermitteln. Die Botschaft muss nicht zwangsläufig schön oder positiv sein. Sie darf und kann auch bitter und dunkel sein oder erschütternd.

Ein weiterer Punkt ist der Gestaltungsweg oder der Weg der Erschaffung selbst der Kunst ist. Da bei tritt das Ergebnis als Werk mehr oder minder in den Hintergrund und der Schaffensprozess tritt in den Vordergrund. Dies kann durch besondere Techniken oder Arbeiten sein oder durch eine bewusste Inszenierung der Begebenheit oder der Umstände.

 

Ein anderer Punkt der Kunst ist, dass auf-, ver- oder auch bearbeiten der eigenen Gefühle und Dingen die einen belasten und bewegen. Dabei ist der spätere Betrachter einfach (zu) unbedeutend oder egal. Was er darüber denkt davon hält oder dabei fühlt muss nicht von Bedeutung sein bzw ist nicht von Bedeutung. Es geht um den Künstler selbst und um das eigene Selbst zu erfassen, zu versehen oder zu verarbeiten.

Es muss nicht immer einen Betrachter geben, der das Resultat sieht oder wahrnimmt, es kann auch nur der Künstler selbst werden oder sein, der sein Werk „betrachtet“.

Kunst ist und bleibt etwas Persönliches. Sie ist weder gut noch schlecht.

Sie ist einfach. Punkt.

 

Sie zu definieren oder in Schubladen zu packen ist nicht wirklich möglich oder Sinnvoll, da sie sich selbst und mit den Betrachtenden ändert. Es ist fast so, als ob der Beobachter selbst zum Beobachteten von dem wird, was er selbst beobachtet.  

Uns gefallen auch nicht alle Werke, die andere Künstler machen oder sagen uns (etwas) zu. Trotz allem ist es deren Kunst und Kunstform. Dazu zählt auch die Fotografie, die nicht nur dokumentiert oder gefallen will.

 

 

Kunst kann angenehme Gefühle wecken aber auch schlechte. Es kommt immer auf den Kontext an. So kann ein Sonnenuntergang der Fotografiert wird in einem guten Bezug, ein Kunstwerk sein, aber genauso gut kann ein Picasso in einem Schlechten Bezug nur eine Kritzelei sein. Es kommt dabei auf viele verschiedene Faktoren an. Wie sieht die Gesellschaft das Werk und/oder den Schaffer. Welchen Bezug oder wissen hat der einzelne Betrachter zu dem Werk oder Künstler.